Italienische Spezialitaeten im Outlet in Italien: Parmaschinken und Parmesan Outlet bei Parma

Richtig gelesen, ist gibt nicht nur tolle Designer Outlets in Italien, ich habe neulich auch italienische Spezialitäten aus dem Parmesan Outlet bei Fidenza Parmaein Parmaschinken und Parmesan Outlet entdeckt. Zumindest so eine Art Outlet. Als ich auf dem Rückweg von Mailand in die Toskana mit dem Auto unterwegs war, bin ich aus reiner Neugierde bei der Abfahrt Fidenza, kurz vor Parma (in Richtung Bolgona), rausgefahren. Vor allem deshalb, weil es dort ein großes Designer Outlet Fidenza geben soll mit Marken wie D&G, Gucci, Coccinelle u.v.m.

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Italien ist mal wieder anders: Fitnessstudio in der Toskana

27.11.2009 von Regina  
unter Italienischer Alltag

Und wieder habe ich die Erfahrung gemacht, dass Italien mal wieder anders ist als Deutschland. Ich bin seit 2 Wochen ins Fitnessstudio „Ginnasia“ in Bientina, im Nachbarort von Vicopisano in der Toskana eingetreten. Nachdem es jetzt so früh dunkel wird, habe ich mir vorgenommen, abends ein wenig für meine Fitness und meinen body zu machen. Das Fitnessstudio, das ich mir letztlich ausgesucht habe, ist bei meiner toskanischen Wohnung um die Ecke und hat mich durch die netten Leute und das Angebot mit einer 50er Karte überzeugt. Ich muß also nicht monatlich eintreten, sondern kann die 50 Mal einlösen, wann ich möchte, sehr praktisch!

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Wildschwein Gulasch nach Toskana Art: Empfehlung vom Schlachter Testi aus Vicopisano



Ein kleiner Nachtrag zu meinen bisherigen Wildschwein Rezepten. Ich habe heute mal wieder etwas länger bei meinem Lieblingsschlachter Testi in Vicopisano (Toskana Provinz von Pisa) verbracht. Wie ich schon berichtet habe, dauert ja alles hier in Italien länger, und vor allem Einkaufen kann man nie auf die Schnelle, da man immer ins „Gequatsche“ kommt und jeder mitWildschweingulasch vom Schlachter aus Vicopisano Toskana jedem kommuniziert und Neuigkeiten austauscht. Da ich mal wieder dem Schlachter vorschwärmte wie lecker sein Wildschwein Gulasch ist (cinghiale in umido toscano) – ich hatte es letztes Wochenende meinem Mann nach Hamburg mitgebracht (mal wieder im Handgepäck mit Ryanair und diesmal hatte ich Glück), und wir haben es dann abends zusammen mit Papardelle Nudeln gegessen. Lecker Lecker. Auf jeden Fall hat mir der Schlachter noch einmal ganz in Ruhe und in allen Details erklärt wie er es zubereitet. Mehr lesen

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Toskana und die Oliven Ernte 2009



Egal wo man im Augenblick in der Toskana essen geht, man bekommt das neue frische toskanische Olivenöl 2009 serviert. Bevor man überhaupt seine Gerichte auf den Tisch bekommt, wird eine Flasche von dem frischen hellgrünen und noch trüben Olivenöl auf den Tisch gestellt zusammen mit ein paar Scheiben toskanischem Brot. Am besten hat mir bisher das frische Olivenöl aus Buti im Restaurant La Grotta geschmeckt :-) Ich betone hier das Wort „toskanisches“ Brot, da es ein besonderes Brot ist. Es ist nämlich komplett geschmacksneutral! Kein Salz, kein Geschmack. Laut meiner toskanischen Freunde soll das so sein, denn dieOliven Toskana 2009 gute Qualität Küche und die Gewürze in der Toskana sind so schmackhaft, dass da ein Brot neutral sein muss, damit man die unterschiedlichen Geschmäcker der Speisen auch besser herausschmecken kann und nicht von dem Brotgeschmack abgelenkt wird.

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Muellentsorgung in der Toskana: GEOFOR und die italienische Bürokratie


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Restaurant La Grotta in der Toskana: ein unvergessliches Erlebnis im Weinkeller


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Max Mara im Outlet Barberino in der Toskana


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Forte Dei Marmi Markt in der Toskana im November


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Bester weißer Piemont Trüffel Ende November


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Arbeiten in Italien und mit Italienern: eine ganz spezielle Erfahrung

Ich bin nun schon knapp 1 Jahr in Italien und bin doch immer wieder komplett überrumpelt und überrascht über die Andersartigkeit der Italiener, vor allem, wenn es um Arbeit geht. Es gibt so ein paar Dinge hier, an die werde ich mich nicht gewöhnen und möchte es auch nie! Zum Beispiel dass hier in Italien alles, aber wirklich alles, nur mit Networking und wer kennt wen funktioniert. Und am besten sollte man auch noch verwandt sein. (Darüber habe ich ja schon das ein oder andere Mal berichtet). Aber dazu kommt dann noch, dass ein Italiener nur etwas für einen tut, wenn er dafür dann auch wieder etwas bekommt. Und wenn etwas kostenlos ist, kann es auch nicht gut sein und da muss eine Falle dabei sein. „Gratis è morto“ (gratis ist tot oder gestorben) ist ein Sprichwort in Italien. Obwohl ich schon mal knapp 3 Jahre in Italien gearbeitet habe, so muss ich doch jetzt lernen, dass es etwas anderes ist, wenn man für eine deutsche Firma in Italien arbeitet oder mit “reinrassigen” Italienern. :-) talkyoo audioconferenze gratis in Italia

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